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	<title>Gefühle | Katharina Jbbari</title>
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	<description>Holistic Coaching für Mamas</description>
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	<title>Gefühle | Katharina Jbbari</title>
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		<title>Impulskontrolle?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 17:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Impulskontrolle?? &#160; Ich lese das ganz oft, dass Kinder angeblich mangelnde Impulskontrolle haben. Und daher ja nicht alleine dies, das und jenes entscheiden können. &#160; Erst einen Apfel wollen und dann doch lieber eine Banane. &#160; Die roten Schuhe anziehen wollen und im letzten Moment dann doch die blauen. &#160; Oder sich ständig was anderes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Impulskontrolle??</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich lese das ganz oft, dass Kinder angeblich mangelnde Impulskontrolle haben. Und daher ja nicht alleine dies, das und jenes entscheiden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst einen Apfel wollen und dann doch lieber eine Banane.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die roten Schuhe anziehen wollen und im letzten Moment dann doch die blauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oder sich ständig was anderes zum Geburtstag oder zu Weihnachten wünschen. Mal das Auto, am nächsten Tag dann doch die Holzeisenbahn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darf ich Dir einen Gedanken dazu anbieten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was, wenn die sogenannte Impulskontrolle einfach nur Spieltrieb ist? Unser angeborener Drang zu spielen. Nicht mit Spielzeug, nein, mit dem Leben. Mit Möglichkeiten und Entscheidungen. Playfulness. Kreativität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir unseren Impuls kontrollieren, dann ist das meistens unser anerzogener Kopf. Nicht mehr der natürliche Impuls des Körpers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kopf sagt dann sowas wie:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>⚡️ das geht doch nicht</p>
<p>⚡️ Du kannst Dich doch nicht ständig umentscheiden</p>
<p>⚡️ Du musst doch auch mal was zu Ende machen</p>
<p>⚡️ bleib doch endlich mal bei einer Sache</p>
<p>⚡️ bleib doch endlich mal bei Deiner Entscheidung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei sind die meisten Menschen (inklusive mir als Manifesting Generator im Human Design) gar nicht für einmalige Entscheidungen gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So kommt es dann, dass wir Apfelsaft trinken, obwohl wir lieber Orange gehabt hätten, dass wir beim Italiener sitzen, wo uns doch eigentlich inzwischen nach Thai war uns unwohl im Shirt fühlen, weil wir lieber die Bluse angezogen hätten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und natürlich die großen Lebensentscheidungen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bleiben beim Partner, obwohl wir die Beziehung eigentlich gar nicht mehr wollen.</p>
<p>(siehe oben bleib doch endlich mal bei Deiner Entscheidung, Du musst das jetzt durchziehen)</p>
<p>Wir bleiben im Job, der uns schon lange täglich mit Bauchschmerzen aufwachen lässt.</p>
<p>Wir finden uns auf einmal in einem Haus auf dem Land wieder, obwohl wir viel lieber mit netten Cafès, kleinen Shops und Wochenmarkt um die Ecke leben. Und denken, wir können nicht mehr zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Willst Du das für Dein Kind?</p>
<p>Dieses Gefangen-Sein in den eigenen Entscheidungen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Deine Antwort Nein ist, dann tu was.</p>
<p>Erwecke Deine Playfulness.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Finde einen Weg, Deine tiefsitzenden hindernden Themen anzunehmen oder zu verändern.</p>
<p>Finde Wege, dass diese Glaubenssätze nicht Dein ganzes Leben und das Deiner Kinder bestimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wenn Du magst, lass mich Dich dabei begleiten.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Typische Mama-Glaubenssätze und wie Du sie los werden kannst</title>
		<link>https://www.katharinajbbariyoga.com/2020/11/14/typische-mama-glaubenssaetze-und-wie-du-sie-los-werden-kannst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2020 12:11:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mama-Sein]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ist Dir bewusst, dass es oft Deine eigenen negativen Glaubenssätze sind, die Dich daran hindern, Dein Mama-Sein wirklich zu genießen? Als Mama mit Freude zu leben? Die Leichtigkeit zu spüren, die Du Dir erträumt hast?</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kennst Du Deine negativen Glaubenssätze überhaupt?</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Oft sind das Sätze, die Du selber in Deiner Kindheit von Deiner Mutter, Oma oder einer Lehrerin gehört hast. Oder Sätze, die ganz allgemeingültig scheinen, wenn man Mutter wird.</span></span></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mama sein ist schwer.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kinder haben ist anstrengend.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Keiner hilft mir.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Immer muss ich alles alleine machen.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Meine Familie nimmt mich nicht ernst.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Alles bleibt immer an mir hängen.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Andere schaffen das besser als ich.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich bin nicht gut genug.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Niemand hört mir zu.</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nie habe ich Zeit für mich.</span></span></p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Aber auch Sätze wie</span></span></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">mein Kind hört nie</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">mein Kind macht nie, was es soll</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">mit meinem Kind ist das nicht möglich</span></span></p>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bei manchen dieser Sätze denkst Du jetzt vielleicht &#8218;das ist kein Glaubenssatz, das ist bei mir einfach so!&#8216;. Auch das ist ein Glaubenssatz. Daran kannst Du erkennen, wie hartnäckig manche Sätze sind und wie tief sie sitzen. Auch ich entdecke immer wieder mal tiefe Glaubenssätze in mir.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Woran liegt das, dass wir uns solche Sätze selber sagen und auch von anderen hören?</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zum Einen, es ist gesellschaftlich anerkannt. Über Schwierigkeiten, Probleme und eben solche Aussagen lässt es sich wunderbar stundenlang unerhalten. Wie wäre es, wenn eine Mama einfach erzählt, wie wunderbar leicht ihr Alltag ist und sie eine halbe Stunde auf dem Balkon gesessen hat, um einen Kaffee zu trinken? Da würden bestimmt einige komisch gucken und das Gespräch wäre schnell vorbei. Es sei denn, jemand macht mit und erzählt ebenso von den wunderbaren Momenten in ihrem Mama-Alltag.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn „Wo Deine Aufmerksamkeit hin geht, fließt auch Deine Energie hin“. Das haben wir alle schon gehört und so kannst Du es im Real-Life anwenden. Indem Du eben von den schönen Dingen erzählst. In dem Du Dir bewusst machst, dass Dein Kind eben nicht nur trotzt und sich weigert, sondern auch total viel kooperiert und wunderbar hilft im Alltag. Das ist ein erster Schritt.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Manchmal sind es auch familiäre Verstrickungen, die Dich daran hindern, Freude und Leichtigkeit zu leben. Die Dich daran hindern, Dir mal eine Auszeit zu gönnen und einfach die Seele baumeln lassen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Vielleicht hat Deine eigene Mutter es unheimlich schwer gehabt und hat viel gekämpft in Deinem Leben. Vielleicht gibt es Familienmitglieder oder Bekannte, die schwere Krankheiten mitgemacht haben, die Unfälle hatten oder ein schweres Leben. Wer bist Du denn dann, dass Du es einfach leicht hast?? Wie kannst Du Dir da einfach erlauben, Raum für Dich zu schaffen?</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Solche Verstrickungen können es Dir auf unbewusster Ebene schwer machen, Dein Leben aus vollem Herzen einfach zu genießen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und da komme ich als Coach ins Spiel. Gemeinsam decken wir auf, was Dich wirklich hindert. Mit meiner Hilfe lassen wir diese Glaubenssätze weicher werden oder lösen sie gleich ganz auf. Mit meiner Hilfe und meinen Methoden kommst Du Stück für Stück Deinem Traum vom freudigen, leichten Mama-Leben näher. So kannst Du Dir erlauben, wirklich aus vollem Herzen leicht zu leben. Du kannst Dir Raum für Dich schaffen, ganz ohne Schuldgefühle.</span></span></p></div>
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		<title>Wie Du mit Deinem Kind Achtsamkeit üben kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 12:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn Du selber schon länger Achtsamkeit übst, fällt Dir bestimmt auf, dass Du auf einmal gelassener bleiben kannst in stressigen Situationen, dass Du mehr bei Dir bist oder vielleicht sogar dass Du besser schlafen kannst.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum also diese kleinen Übungen, die so viel bringen können, nicht auch an Deine Kinder weitergeben??</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Falls Du noch keine Achtsamkeit in Deinen Alltag integrierst, fang an damit! Du kannst nur weitergeben, was Du selber schon machst oder kannst. Das ist wie mit dem Kochen oder zB Jonglieren: wenn Du es selber nicht übst, kannst Du es auch nicht anderen beibringen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Also schnapp Dir das nächstbeste Kissen, setz Dich drauf und meditiere einfach für 5 Minuten!! 😄<br /></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Als nächstes befreie Dich von allen Erwartungen. Wenn Du Achtsamkeitsübungen einführen möchtest, um ein ruhigeres Kind zu haben, um weniger zu streiten oder Wutanfälle zu vermeiden, dann kannst Du es auch gleich sein lassen, denn so funktioniert es nicht. Sei offen für jedes Ergebnis, sei achtsam, um achtsam zu sein und nicht, um irgendwas zu erreichen oder gar zu manipulieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum denn dann überhaupt Deinem Kind Achtsamkeit lehren? </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich mache solche Übungen mit meinem Kind, um Strategien zu zeigen, im Moment zu bleiben. Um die Sinne zu erweitern und Wege zu zeigen, die eigenen Erfahrungen zu erweitern und bewusst zu machen. Vielleicht wird mein Kind so mal in der Lage sein, ihre Emotionen als „nur“ Emotionen zu erkennen, sie wird jederzeit zu ihrem Atem zurückkommen können und wird in ihrem Körper, ganz bei sich, bleiben können.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie geht das denn jetzt, Achtsamkeitsübungen für Kinder??</span></span></p>
<ol>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bringt die Aufmerksamkeit gemeinsam zu den 5 Sinnen, jetzt, in diesem Moment. Was könnt ihr hören? Was riecht ihr? Ist da ein Geschmack im Mund? Wie fühlt sich der Boden an unter den Füßen? Oder der Untergrund, auf dem ihr sitzt? Schließt für einen Moment die Augen und beobachtet, ob ihr eine Pobacke deutlicher spürt als die andere oder ob es noch andere Unterschiede rechts und links gibt.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Macht zusammen einen Bodyscan. Im Liegen mit geschlossenen Augen durch den ganzen Körper wandern. Fangt dabei bei den Füßen an und geht bist hinauf zum Kopf. Körpervorderseite und Körperrückseite nicht vergessen! Schön ist es auch, die Berührungspunkte des Körpers mit dem Boden zu fühlen.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Während ihr da so liegt und atmet, lege ein kleines Kuscheltier auf den Bauch Deines Kindes. Atmet so, dass sich das Kuscheltier dabei hebt und senkt. Das macht Spaß und ist lustig!</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Geht achtsam mit allen 5 Sinnen spazieren. Nehmt bewusst die frische Luft und die unterschiedlichen Gerüche wahr. Fühlt, was es so zu fühlen gibt. Feuchtes Moos im Wald oder die Grashalme auf der Wiese, Baumrinde oder Tannennadeln, fließendes Wasser oder den kühlen Stein einer Mauer.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bewusstes Essen. Spürt genau, wie sich ein Bissen im Mund anfühlt. Beschreibt zusammen, wie ein Stück Schokolade schmilzt. Findet Worte für den Geschmack, z. B. zuordnen nach süß, salzig, scharf, bitter&#8230; Wonach schmeckt ein Stück Gurke? Oder ein Champignon?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zählt gemeinsam auf, wofür ihr dankbar seid. Dass könnt ihr täglich machen, gleich morgens zum Frühstück oder abends als Einschlafritual. Lasst den Tag Revue passieren und erzählt euch, wofür ihr dankbar seid.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Erstellt gemeinsam euren persönlichen Wetterbericht! Beschreibt dazu einfach euren momentanen Gefühlszustand und nehmt Wetter als Beispiel. Fühlt ihr euch wie ein schöner sonniger Tag, ist es in euch windig oder gar stürmisch? Naht ein Gewitter oder ein trister Regentag? Dafür könnt ihr auch kurz die Augen schließen und spüren, was da ist. Erspürt auch, wo die Gefühle im Körper sitzen. Wo fühlt ihr Traurigkeit? Wo Wut oder Ärger? Wie fühlt sich es an, glücklich zu sein?</span></span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bei allem, was ihr gemeinsam ausprobiert, vergiss nicht, Spaß dabei zu haben! Nichts soll erzwungen werden. Es geht eher darum, Deinem Kind eine Art Werkzeugkoffer zu erschaffen, aus dem es dann selber wählen kann, was es anwenden möchte, was gut für euch funktioniert und was nicht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Falls Du Fragen hast oder Feedback, schreib mir gerne oder kommentiere unten!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Alles Liebe,</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Katharina</span></span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
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<p> </p>
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<p> </p>
</div></div>
				
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		<title>Wie Du ganz einfach Deine Chakren aktivierst</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 13:39:49 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Ein Chakra, was ist das eigentlich?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Gar nicht so einfach, das in wenige Worte zu fassen. Chakra ist ein Sanskritwort und bedeutet Rad. Ein Chakra ist ein Energiezentrum des Körpers. Ein Verbindungspunkt zwischen dem physischen Körper und dem Energiekörper eines Menschen. Ein Chakra bewegt sich, es wirbelt und routiert wie ein Rad, ein Energie-Wirbel sozusagen. Es gibt ziemlich viele Chakren, doch meistens, auch hier, beziehen wir uns auf die sieben Hauptchakren des Körpers.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Diese sieben Hauptchakren liegen entlang der feinstofflichen Wirbelsäule des Menschen, der Sushumna. Sie korrelieren mit den Nervensystemen des Körpers. So sind Chakras unter Anderem Gefühlszentren, sie sind mitverantwortlich für Emotionen und geistige Fähigkeiten. Arbeiten wir gezielt mit unseren Chakren, können wir also unsere emotionalen und geistigen Fähigkeiten und unser Wohlbefinden beeinflussen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">In der Chakrenaktivierung, die ich hier vorstelle, geht es nicht um gezielte Arbeit mit den Chakren, sondern um eine einfache Aktivierung des Energiekörpers. Spüre selber, wie Du Dich damit fühlst und ob es etwas für Dich verändert. Du kannst nur etwas richtig machen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Ich aktiviere meine Chakren am liebsten schon morgens im Bett oder während meiner Morgenmeditation. Dazu beginne ich mit dem Kronenchakra, Sahasrara Chakra oben am Scheitel. Ich stelle mir das Energierad vor, konzentriere mich auf den Scheitelpunkt und warte, bis sich ein Kribbeln einstellt oder eine ähnliche Empfindung. Dann gehe ich über zum nächsten Chakra.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Die Chakren kurz vorgestellt:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wurzelchakra (Muladhara)</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> am unteren Ende der Wirbelsäule</span></span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#sakralchakra" style="color: #333333;">Sakralchakra (Svadhisthana)</a> unter dem Bauchnabel</span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#solarplexuschakra" style="color: #333333;">Solarplexuschakra (Manipura)</a> am Zwerchfell</span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#herzchakra" style="color: #333333;">Herzchakra (Anahata)</a> in der Mitte des Brustkorbes</span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#halschakra" style="color: #333333;">Halschakra (Vishuddha)</a> in der Kehle</span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#stirnchakra" style="color: #333333;">Stirnchakra (Ajna)</a> zwischen den Augenbrauen</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#kronenchakra" style="color: #333333;">Kronenchakra (Sahasrara)</a></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> am Scheitelpunkt des </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kopfes</span></span></span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Das ist von mir sehr vereinfacht beschrieben. Am besten finde ich immer noch, Du spürst selber in Dich hinein und findest den genauen Ort Deines Chakras durch Spüren, nicht durch lesen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Du kannst mit der Aktiviereung auch gerne mit dem Muladhara-Chakra beginnen und Dich dann nach oben arbeiten. Probiere aus, was sich für Dich stimmiger anfühlt!</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p>Das Bild im Beitrag ist von der wundervollen Kimberly Vohsen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p></div>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
				
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		<title>Selbstfürsorge – Wie geht das eigentlich??</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 11:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bist Du schonmal geflogen? Erinnerst Du Dich an die Vorführung der Sauerstoffmasken?? Wichtig ist, sich selbst zuerst die Maske anzulegen, dann erst mitreisenden Kindern oder anderen hilfebedürftigen Personen. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich zuerst. Lass das mal sinken. Ich zuerst.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gar nicht so einfach, das anzunehmen (nicht nur) als Mama. Da ist der Haushalt, vielleicht Dein Job oder ein Partner, der Aufmerksamkeit möchte. Da ist Dein Kind, was an Dir klebt. Und da bist Du, die es allen Recht machen möchte, alle Rollen erfüllen möchte und sich dabei ganz leicht selbst verliert. Und dann stehst Du als Mama heulend unter der Dusche und möchtest einfach mal 5 Minuten alleine sein und alles raus lassen. Ich kenne das. Obwohl ich Yoga unterrichte und oft meditiere, kam ich selber grade am Anfang meines Mama-Seins, in dem sich alles erstmal finden muss, oft zu kurz. Duschen ist da ein guter Weg, sich um sich selbst zu kümmern und alle negativen Energien mit Wasser wegzuwaschen. Wasser reinigt energetisch.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn es um Selbstfürsorge geht, denken viele, sie müssen gleich eine zweistündige Massage buchen, einen ganzen Tag in der Therme verbringen oder die Nacht durchtanzen, so wie vielleicht vor den Kindern.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Aber wie können wir noch Selbstfürsorge anwenden? Es muss ja nicht immer gleich ein Wochenende im Wellness-Hotel sein. Viele Kleinigkeiten wirken oft viel mehr als eine große Sache. Hier sind ein paar Ideen, auf die Du vielleicht noch nicht gekommen bist:</span></span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schreibe jeden Tag etwas auf, was Du an Dir selbst liebst. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schaff Dir dafür ein kleines Heft oder Büchlein an und schreibe mindestens einen ganzen Satz. Das kann etwas äußerliches sein, aber auch ein innerer Wert, etwas, dass Du getan hast, eine kleine Anekdote aus Deinem Leben.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gehe alleine ins Kino oder ins Theater. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ziehe Dir etwas hübsches an, mach Dich zurecht, lass das Kind für einen Abend beim Papa oder bitte die Großeltern zum Babysitten. Es gibt auch Vorstellungen um 17 oder 18 Uhr. Suche Dir einen Film aus und verbringe diese Stunden nur mit Dir alleine. Kauf Dir Popcorn oder Chips oder bring Dir Gurkensticks mit. Sei Deine eigene beste Freundin!</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Akzeptiere ein Kompliment. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Beobachte Dich mal selber, wenn Dir jemand etwas nettes sagt, Deine Arbeit lobt oder Deinen Pulli mag. Spielst Du Dich runter? Sagst Du sowas wie „ach, der Pulli ist schon alt/ist ein Geschenk meiner Schwester/steht mir gar nicht so gut“?? Wenn ein Kollege etwas lobt, dass Du getan hast, entgegnest Du sowas wie „ach, das war doch gar nichts/nicht der Rede wert“ oder bringst Du Kollegen ins Spiel, die beteiligt waren? Ich sage damit nicht, dass Du Dich mit fremden Federn schmücken sollst. Aber vielleicht sagst Du einfach mal „Danke“ statt einer Entgegnung.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gehe ohne Smartphone oder Musicplayer spazieren. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nur Du und die Umgebung. Bevorzuge Natur. Ein Park, ein Wald, ein Spaziergang an einem See. Nutze Deine Mittagspause oder mache einen kleinen Umweg vor oder nach der Arbeit. Oder nimm Dir abends diese Auszeit, wenn Dein Kind schon schläft. Beobachte, was um Dich herum geschieht. Fühle den Boden unter Dir. Spüre Deinen Atem.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gib Dir selbst eine Hand- oder Fußmassage. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hast Du Dir schonmal die Hände massiert? Oder massieren lassen? Nimm Dir Deine Lieblingshandcreme, lege Ringe dafür ab und lass Dir Zeit. Vielleicht beginnst Du erstmal mit sanftem Druck auf der Handfläche? Spürst die Handknochen und die Räume dazwischen. Finde Deine Lieblingsstellen, an denen Du mit Druck verweilen möchtest. Gehe dann weiter zu den Fingern, streiche die Finger nach oben aus. Massiere die Fingergelenke und die Zwischenräume. Zum Abschluss streiche die ganze Hand vom Handgelenk bis zu den Fingerspitzen aus.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">15 Minuten lang tanzen!!</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mach Dir Deine Lieblingsmusik an und tanze 15 Minuten ausgelassen!! Das sind 3-4 Songs oder einer in Endlosschleife. Sing dazu oder mache auch mal lustige Bewegungen. Schüttel Dich, hüpfe dabei, hab Spaß!! Keiner guckt zu, keiner sieht Dich, keiner bewertet, was Du tust. Du kannst ganz Du selbst sein.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Male oder zeichne etwas!!</span></span> <span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Auch wenn Du von Dir denkst, Du kannst das nicht. Such Dir ein Blatt Papier und einen Bleistift oder nimm Pinsel und den Tuschekasten vom Kind. Such Dir ein Thema vorher, Blumen zum Beispiel oder ein bunter Schmetterling. Du kannst ein Foto suchen oder eine Blume fotografieren, die Du dann später nachmalst. Und dann sei offen für das, was kommt. Lass es aus dir heraus fließen. Finde Deinen Flow.</span></span></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Vielleicht kommst Du selber noch auf so einige Ideen&#8230; Denke immer daran, nur wenn Dein Glas voll ist, kannst Du anderen etwas abgeben. DU bist die wichtigste Person in Deinem Leben. ❤️<br /></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Alles Liebe,</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Katharina</span></span></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" src="https://www.katharinajbbariyoga.com/wp-content/uploads/2019/10/yoga-06-150x150.png" alt="" class="wp-image-20 alignnone size-thumbnail" width="150" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
				
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		<title>Wie Du besser mit Deiner Ungeduld umgehen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 13:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kennst Du das?? </span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Alle anderen können in der Vorwärtsbeuge ihre Zehen berühren, nur Du nicht. Seit Wochen nicht. </span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Dein Kind braucht ewig, sich den Schuh anzuziehen, will sich aber auch nicht helfen lassen.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Dein Partner lässt sich ausgerechnet heute Zeit mit dem Kochen, dabei hast Du doch so großen Hunger</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ist Dir mal aufgefallen, dass jedes Mal, wenn Du ungeduldig bist, es eigentlich darum geht, dass Deine Vorstellungen nicht umgesetzt werden? Du hast einen Plan im Kopf, von dem die anderen um Dich herum vielleicht gar nichts wissen. Diesen Plan möchtest Du umgesetzt haben. Wenn Du selbst grade keine Idee hast, nichts vor hast und kein Bedürfnis, was unbedingt erfüllt werden möchte, dann kannst Du warten, bist geduldig, es macht Dir nichts aus, dass alles etwas länger dauert.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie kommst Du jetzt raus aus Deinem Plan?</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Lass das Ergebnis los.</span></span>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es ist egal, ob Du Deine Zehen berührst oder nicht. Es ist egal, ob Dein Kind die Schuhe in einer Minute anhat oder in 10. Es ist egal, ob ihr irgendwann ankommt, um spazieren gehen zu können, oder ob ihr den Weg dorthin als Spaziergang nehmt. Es ist ok, erst in einer halben Stunde zu essen. Vielleicht kannst Du bis dahin etwas Obst naschen oder einfach einen Tee kochen? Löse Dich von Deinen Vorstellungen und akzeptiere, dass andere eben andere Vorstellungen haben. Sei großzügig, Dir selbst gegenüber und anderen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"></span></span></p>
</li>
<li style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Plane genügend Zeit ein.</span></span><br /><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Oft geraten wir in Ungeduld, wenn es zeitlich eng wird. Wenn wir los müssen, um pünktlich zu sein, wenn der Bus schon zu sehen ist, die Haltestelle aber noch weit entfernt ist, wenn wir schon seit 4 Monaten im Yogakurs sind und die Zehen sind immer noch weit weg. Stehe 15 Minuten eher auf, plane extra Zeit zum Vertrödeln ein und lass Dir selbst und Deinem Körper die Zeit, die Du brauchst, um eben Deine Zehen zu erreichen.</span></span>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"></span></p>
</li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sorge für Dich und Deine Bedürfnisse! </span></span>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn ich selbst entspannt bin und es mir gut geht, dann kann ich anderen und besonders meiner kleinen Familie viel mehr zugestehen! Die anderen sind dann nicht verantwortlich dafür, meine Bedürfnisse zu erfüllen, ich hab das nämlich selbst schon getan. Gehe in Dich, was brauchst Du, um Deine Ressourcen aufzufüllen? Ein langes Bad oder eine heiße Dusche, bis das Essen fertig ist? Ein Telefonat mit einer guten Freundin? Oder Dir ist mal wieder nach einem langen Spaziergang, nur Du und vielleicht noch euer Hund, den Du Dir in den nächsten Tagen gönnst&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"></span></span></p>
</li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hab Spaß beim Warten!!</span></span>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn alles mal wieder länger dauert, als Du es gerne hättest, nutze die Zeit und hab Spaß. Oben hast Du schon ein paar Idee bekommen, die heiße Dusche oder das Telefonat, während Du auf etwas wartest. Stehst Du im Stau, mach Musik an oder ein Hörbuch. Bist Du in der Yogastunde, schließe die Augen und spüre in Dich. Bemerke Deinen Wunsch, auch endlich an die Zehen zu kommen, und dann werde weich und liebevoll Dir selbst gegenüber. Spüre Deine Atmung und hab Spaß daran, etwas tiefer zu atmen als sonst. Werde weich und liebevoll, während Du auf Dein Kind wartest. Ich fange dann gerne an zu singen, für die meisten Situationen gibt es ja auch ein Lied. Kind stimmt dann gerne mit ein und auf einmal wird die Blume am Wegrand uninteressant und es geht wieder ein Stückchen weiter auf unserem Weg. ❤️<br /></span></span></p>
</li>
</ol></div>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie der Atem Deine Emotionen beeinflusst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 13:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Yoga beginnt mit Zuhören. Im Yoga beobachten wir, was da ist. Wir lauschen, wir hören zu. Unseren Emotionen, unseren Gedanken, unserem Atem. Durch den Atem nehmen wir Sauerstoff auf, aber auch Prana, unsere Lebensenergie. Sind wir gestresst, ängstlich oder angespannt, können wir nicht genügend Prana aufnehmen, unsere Lebensenergie wird gemindert. Wir sind nicht da, wo wir sein wollen, fernab vom ruhigen, ausgeglichen Geist. Der uns nicht zuletzt hilft, unser Leben mit Kleinkind zu meistern. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Grade in meiner Rolle als Mutter finde ich es gar nicht so leicht, bei mir zu bleiben. Da ist das Bewusst-Sein des Atmens ein erster und einfacher Schritt, mein Leben leichter zu machen. Bestimmt hast Du schon oft gehört oder gedacht „erstmal tief durchatmen“. Denn unser Atem und unsere Gefühle sind eng miteinander verbunden. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><b>Wut </b><span style="font-weight: normal;">macht die Atmung oft flach und schnell, die Ausatmung wird stärker, der Körper ist angespannt</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><b>Angst </b><span style="font-weight: normal;">wird oft mit schneller Atmung erlebt. Der Atem wird unregelmäßig, der Magen zieht sich zusammen</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><b>Trauer </b><span style="font-weight: normal;">macht den Atem oberflächlich. Besonders, wenn man weint, wird durch Schluchzen der Fokus auf die Einatmung gelegt, es wird zu einem japsen. Der Atem wird schnell, der Körper fühlt sich leer an.</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><b>Depressionen</b><span style="font-weight: normal;"> lassen den Atem oft flach werden, leer, ohne Leben. Der Atem wird schwer und dick, der Körper fühlt sich matt und müde an, wie in Watte gepackt.</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><b>Ungeduld </b><span style="font-weight: normal;">fühlt sich rastlos an. Der Atem wird schnell und unkoordiniert. Der Körper ist &#8218;auf dem Sprung&#8216;, so als würde das Innere schneller sein wollen, als der Rest.</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><b>Schuld oder Reue </b><span style="font-weight: normal;">macht den Atem oft schwer und beengt, als würde eine schwere Last auf der Atmung liegen.</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><b>Langeweile </b><span style="font-weight: normal;">lässt den Atem flach werden, ohne Lebensenergie, mit wenig Empfindung im Körper</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><b>Positive Gefühle, Liebe, Mitgefühl, Freude und Freundlichkeit</b><span style="font-weight: normal;"> lassen den Atem tief und ruhig fließen. Der Atem geht tief in den Körper, er fühlt sich belebend an, die Freude fließt durch den gesamten Körper.</span></span></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4"><span style="font-weight: normal;">Weder der Atem noch unsere Gefühle sind völlig außerhalb unserer Kontrolle. Wir haben die Wahl und es steht in unserer Macht, jederzeit unsere Gefühle zu ändern. Ja, Du hast richtig gelesen! Es ist nicht immer einfach, aber es ist möglich. Und weil uns der Zugang zu unseren Gefühlen erstmal nicht sichtbar ist, können wir meist recht schnell einfach unseren Atem beeinflussen. Und damit gleichzeitig unseren Gefühlen die Macht nehmen. Wenn Du das nächste Mal denkst oder hörst „erstmal tief durchatmen“, nimm Dir tatsächlich die Zeit dazu. Und beobachte, wie Dein Atem Deine Emotionen beeinflusst.</span></span></span></p></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" src="https://www.katharinajbbariyoga.com/wp-content/uploads/2019/10/yoga-06-150x150.png" alt="" class="wp-image-20 alignnone size-thumbnail" width="150" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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