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	<title>Selfcare | Katharina Jbbari</title>
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	<title>Selfcare | Katharina Jbbari</title>
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		<title>5 Tipps zum Schlafen Part II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 10:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Erinnerst Du Dich noch an meine 5 Tipps für besseren Schlaf?? Ist inzwischen schon über ein Jahr her. Zum Nachlesen klicke <a href="https://www.katharinajbbariyoga.com/2019/11/25/5-tipps-fuer-besseren-schlaf/">HIER</a>.<br /> </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hier kommen weitere Tipps, wir gehen noch mehr in die Tiefe.</span></span></p>
<ol>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Mache Dein Schlafzimmer zu einer Wohlfühloase</span></strong></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Egal ob mit Beistellbett, Familienbett, mit Partner oder ohne, lass Dein Schlafzimmer zu Deinem Lieblingsraum werden. Wie wäre eine neue Wandfarbe, die Kommode endlich mal umstellen, schöne Vorhänge und ein passender Bettvorleger? Eine hübsche Nachttischlampe, angenehmes Licht, vielleicht möchtest Du ein paar Pflanzen im Raum. Du findest Anregungen in Zeitschriften, Möbelkatalogen oder auch bei Pinterest.</span></span></p>
</li>
</ol>
<ol start="2">
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kauf Dir neue Bettwäsche</span></strong></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Was ich sehr gerne mache, wenn ich in meiner Heimatstadt Berlin bin, ich gehe ins berühmte Kaufhaus des Westens, das KaDeWe, und dort in die Bettenabteilung. Dort wandere ich durch die Auslagen, berühre die Ägyptische Baumwolle, feine Seide oder Taft und freue mich über diese wunderbaren Stoffe. (Bevor ich dann in der Lebensmittelabteilung lande.)</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zurück zur Bettwäsche, es muss ja nicht gleich die Seidenbettwäsche für 1.200,- Euro sein, es sollten Laken und Stoffe sein, in denen Du Dich richtig wohl fühlst. Die sich toll anfühlen auf Deiner Haut. Und warm und kuschelig sind, ganz wie Du es magst.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lass Dein Schlafzimmer wirklich Dein Highlight werden.</span></span></p>
<p align="LEFT">
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Und jetzt noch ein neuer Pyjama!!</span></strong></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Du schläfst immer im ausgeleierten T-Shirt? Oder im 10 Jahre alten Nachthemd? Dann ändere das und besorge Dir einen neuen Schlafanzug oder eben ein Nachthemd. Such Dir was, was Du wirklich gerne trägst. Vielleicht auch was, was sich sexy anfühlt. Sexy ist nichts für Mamas? Ok, warum und wieso nicht? Wer sagt das? In meinen Coachingprogrammen helfe ich Dir, Dich von solchen Glaubenssätzen zu lösen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zurück zum sexy Nachthemd&#8230; Wieso eigentlich nicht? Genieße den feinen Stoff auf Deiner Haut, lass zu, dass Du Dich gut fühlst. Besorg Dir Schlafkleidung, wo Du es gar nicht abwarten kannst, sie abends endlich anzuziehen. Egal ob sexy oder nicht.</span></span></p>
<p align="LEFT">
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Verzichte auf aufreibende Filme oder Serien abends</span></strong></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Langweiliger Tipp, nicht wahr? Schon oft gehört oder gelesen, das ist nichts neues. Und trotzdem ist dieser Tipp so hilfreich&#8230; Ich habe das grade vor ein paar Wochen erst wieder selbst erlebt. Vor dem Schlafengehen eine Serie geguckt und zack, sind die Gedanken beim Einschlafen bei der Serie. Was war da, was ist passiert, wie wird es wohl weitergehen&#8230; Alles Gedanken, die da gar nichts zu suchen haben. Was ich gerne mache, ich höre eine Einschlafmeditation. Davon wird es auch bald eine von mir geben. Denn guter Schlaf ist so wichtig als Mama!</span></span></p>
<p align="LEFT">
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Kein Kaffee nach 14 Uhr!!</span></strong></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Du trinkst Kaffee wegen des Geschmacks und nicht wegen des Koffeins?? Das habe ich mir auch schon oft eingeredet und tue es ab und zu immer noch. Die Wahrheit ist, das ist natürlich Bullshit. Denn das Koffein lässt sich nicht ausblenden und wirkt, auch wenn wir so tun als sei es gar nicht der Fall.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Was bei mir passiert, wenn ich keinen Kaffee trinke? Ich habe morgens einen viel besseren Geschmack im Mund, ich habe frischere Haut und ich komme morgens besser aus dem Bett.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Trinke ich trotzdem ab und zu Kaffee? Ja, das tue ich. Aber ich merke schnell, wenn es besser ist, mal wieder länger zu verzichten.</span></span></p>
<p align="LEFT">
</li>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Oh, und nun noch ein sechster Bonus-Tipp&#8230;</span></strong></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Keinen Alkohol abends und am besten überhaupt nicht. Auch, wenn man nach Rotwein angeblich gut schlafen kann, es ist doch eher ein Koma, kein erholsamer Schlaf. Wenn Du Dich abends entspannen möchtest, versuche es mit einem Tee. Es gibt so schöne Gute-Nacht-Sorten, da kannst Du Dich super durch probieren!!</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Da ich schon ewig stille, fällt mir dieser Tipp gar nicht mehr ein. Daher hier ganz am Schluss als Bonus-Tipp&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"></span></span></li>
</ol>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wenn Dir dieser Artikel gefällt, dann teile ihn gerne auf Social Media, schreibe einen Kommentar oder melde Dich bei mir per Email!! Ich freue mich über Feedback.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Alles Liebe,</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Katharina💕</span></span></p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
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		<title>Wie Du mit Deinem Kind Achtsamkeit üben kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 12:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn Du selber schon länger Achtsamkeit übst, fällt Dir bestimmt auf, dass Du auf einmal gelassener bleiben kannst in stressigen Situationen, dass Du mehr bei Dir bist oder vielleicht sogar dass Du besser schlafen kannst.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum also diese kleinen Übungen, die so viel bringen können, nicht auch an Deine Kinder weitergeben??</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Falls Du noch keine Achtsamkeit in Deinen Alltag integrierst, fang an damit! Du kannst nur weitergeben, was Du selber schon machst oder kannst. Das ist wie mit dem Kochen oder zB Jonglieren: wenn Du es selber nicht übst, kannst Du es auch nicht anderen beibringen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Also schnapp Dir das nächstbeste Kissen, setz Dich drauf und meditiere einfach für 5 Minuten!! 😄<br /></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Als nächstes befreie Dich von allen Erwartungen. Wenn Du Achtsamkeitsübungen einführen möchtest, um ein ruhigeres Kind zu haben, um weniger zu streiten oder Wutanfälle zu vermeiden, dann kannst Du es auch gleich sein lassen, denn so funktioniert es nicht. Sei offen für jedes Ergebnis, sei achtsam, um achtsam zu sein und nicht, um irgendwas zu erreichen oder gar zu manipulieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum denn dann überhaupt Deinem Kind Achtsamkeit lehren? </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich mache solche Übungen mit meinem Kind, um Strategien zu zeigen, im Moment zu bleiben. Um die Sinne zu erweitern und Wege zu zeigen, die eigenen Erfahrungen zu erweitern und bewusst zu machen. Vielleicht wird mein Kind so mal in der Lage sein, ihre Emotionen als „nur“ Emotionen zu erkennen, sie wird jederzeit zu ihrem Atem zurückkommen können und wird in ihrem Körper, ganz bei sich, bleiben können.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie geht das denn jetzt, Achtsamkeitsübungen für Kinder??</span></span></p>
<ol>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bringt die Aufmerksamkeit gemeinsam zu den 5 Sinnen, jetzt, in diesem Moment. Was könnt ihr hören? Was riecht ihr? Ist da ein Geschmack im Mund? Wie fühlt sich der Boden an unter den Füßen? Oder der Untergrund, auf dem ihr sitzt? Schließt für einen Moment die Augen und beobachtet, ob ihr eine Pobacke deutlicher spürt als die andere oder ob es noch andere Unterschiede rechts und links gibt.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Macht zusammen einen Bodyscan. Im Liegen mit geschlossenen Augen durch den ganzen Körper wandern. Fangt dabei bei den Füßen an und geht bist hinauf zum Kopf. Körpervorderseite und Körperrückseite nicht vergessen! Schön ist es auch, die Berührungspunkte des Körpers mit dem Boden zu fühlen.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Während ihr da so liegt und atmet, lege ein kleines Kuscheltier auf den Bauch Deines Kindes. Atmet so, dass sich das Kuscheltier dabei hebt und senkt. Das macht Spaß und ist lustig!</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Geht achtsam mit allen 5 Sinnen spazieren. Nehmt bewusst die frische Luft und die unterschiedlichen Gerüche wahr. Fühlt, was es so zu fühlen gibt. Feuchtes Moos im Wald oder die Grashalme auf der Wiese, Baumrinde oder Tannennadeln, fließendes Wasser oder den kühlen Stein einer Mauer.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bewusstes Essen. Spürt genau, wie sich ein Bissen im Mund anfühlt. Beschreibt zusammen, wie ein Stück Schokolade schmilzt. Findet Worte für den Geschmack, z. B. zuordnen nach süß, salzig, scharf, bitter&#8230; Wonach schmeckt ein Stück Gurke? Oder ein Champignon?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zählt gemeinsam auf, wofür ihr dankbar seid. Dass könnt ihr täglich machen, gleich morgens zum Frühstück oder abends als Einschlafritual. Lasst den Tag Revue passieren und erzählt euch, wofür ihr dankbar seid.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Erstellt gemeinsam euren persönlichen Wetterbericht! Beschreibt dazu einfach euren momentanen Gefühlszustand und nehmt Wetter als Beispiel. Fühlt ihr euch wie ein schöner sonniger Tag, ist es in euch windig oder gar stürmisch? Naht ein Gewitter oder ein trister Regentag? Dafür könnt ihr auch kurz die Augen schließen und spüren, was da ist. Erspürt auch, wo die Gefühle im Körper sitzen. Wo fühlt ihr Traurigkeit? Wo Wut oder Ärger? Wie fühlt sich es an, glücklich zu sein?</span></span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bei allem, was ihr gemeinsam ausprobiert, vergiss nicht, Spaß dabei zu haben! Nichts soll erzwungen werden. Es geht eher darum, Deinem Kind eine Art Werkzeugkoffer zu erschaffen, aus dem es dann selber wählen kann, was es anwenden möchte, was gut für euch funktioniert und was nicht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Falls Du Fragen hast oder Feedback, schreib mir gerne oder kommentiere unten!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Alles Liebe,</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Katharina</span></span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
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<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" src="https://www.katharinajbbariyoga.com/wp-content/uploads/2019/10/yoga-06-150x150.png" alt="" class="wp-image-20 alignnone size-thumbnail" width="150" height="150" /></p>
<p> </p>
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		<title>Wie Du ganz einfach Deine Chakren aktivierst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 13:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chakras]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Ein Chakra, was ist das eigentlich?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Gar nicht so einfach, das in wenige Worte zu fassen. Chakra ist ein Sanskritwort und bedeutet Rad. Ein Chakra ist ein Energiezentrum des Körpers. Ein Verbindungspunkt zwischen dem physischen Körper und dem Energiekörper eines Menschen. Ein Chakra bewegt sich, es wirbelt und routiert wie ein Rad, ein Energie-Wirbel sozusagen. Es gibt ziemlich viele Chakren, doch meistens, auch hier, beziehen wir uns auf die sieben Hauptchakren des Körpers.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Diese sieben Hauptchakren liegen entlang der feinstofflichen Wirbelsäule des Menschen, der Sushumna. Sie korrelieren mit den Nervensystemen des Körpers. So sind Chakras unter Anderem Gefühlszentren, sie sind mitverantwortlich für Emotionen und geistige Fähigkeiten. Arbeiten wir gezielt mit unseren Chakren, können wir also unsere emotionalen und geistigen Fähigkeiten und unser Wohlbefinden beeinflussen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">In der Chakrenaktivierung, die ich hier vorstelle, geht es nicht um gezielte Arbeit mit den Chakren, sondern um eine einfache Aktivierung des Energiekörpers. Spüre selber, wie Du Dich damit fühlst und ob es etwas für Dich verändert. Du kannst nur etwas richtig machen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Ich aktiviere meine Chakren am liebsten schon morgens im Bett oder während meiner Morgenmeditation. Dazu beginne ich mit dem Kronenchakra, Sahasrara Chakra oben am Scheitel. Ich stelle mir das Energierad vor, konzentriere mich auf den Scheitelpunkt und warte, bis sich ein Kribbeln einstellt oder eine ähnliche Empfindung. Dann gehe ich über zum nächsten Chakra.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #333333; font-size: large;">Die Chakren kurz vorgestellt:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wurzelchakra (Muladhara)</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> am unteren Ende der Wirbelsäule</span></span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#sakralchakra" style="color: #333333;">Sakralchakra (Svadhisthana)</a> unter dem Bauchnabel</span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#solarplexuschakra" style="color: #333333;">Solarplexuschakra (Manipura)</a> am Zwerchfell</span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#herzchakra" style="color: #333333;">Herzchakra (Anahata)</a> in der Mitte des Brustkorbes</span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#halschakra" style="color: #333333;">Halschakra (Vishuddha)</a> in der Kehle</span></span></li>
<li><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#stirnchakra" style="color: #333333;">Stirnchakra (Ajna)</a> zwischen den Augenbrauen</span></span></li>
<li><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><a href="https://mindmonia.com/de/chakren-guide-anfaenger/#kronenchakra" style="color: #333333;">Kronenchakra (Sahasrara)</a></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> am Scheitelpunkt des </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kopfes</span></span></span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Das ist von mir sehr vereinfacht beschrieben. Am besten finde ich immer noch, Du spürst selber in Dich hinein und findest den genauen Ort Deines Chakras durch Spüren, nicht durch lesen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: large;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Du kannst mit der Aktiviereung auch gerne mit dem Muladhara-Chakra beginnen und Dich dann nach oben arbeiten. Probiere aus, was sich für Dich stimmiger anfühlt!</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p>Das Bild im Beitrag ist von der wundervollen Kimberly Vohsen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p></div>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Selbstfürsorge – Wie geht das eigentlich??</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 11:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bist Du schonmal geflogen? Erinnerst Du Dich an die Vorführung der Sauerstoffmasken?? Wichtig ist, sich selbst zuerst die Maske anzulegen, dann erst mitreisenden Kindern oder anderen hilfebedürftigen Personen. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich zuerst. Lass das mal sinken. Ich zuerst.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gar nicht so einfach, das anzunehmen (nicht nur) als Mama. Da ist der Haushalt, vielleicht Dein Job oder ein Partner, der Aufmerksamkeit möchte. Da ist Dein Kind, was an Dir klebt. Und da bist Du, die es allen Recht machen möchte, alle Rollen erfüllen möchte und sich dabei ganz leicht selbst verliert. Und dann stehst Du als Mama heulend unter der Dusche und möchtest einfach mal 5 Minuten alleine sein und alles raus lassen. Ich kenne das. Obwohl ich Yoga unterrichte und oft meditiere, kam ich selber grade am Anfang meines Mama-Seins, in dem sich alles erstmal finden muss, oft zu kurz. Duschen ist da ein guter Weg, sich um sich selbst zu kümmern und alle negativen Energien mit Wasser wegzuwaschen. Wasser reinigt energetisch.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn es um Selbstfürsorge geht, denken viele, sie müssen gleich eine zweistündige Massage buchen, einen ganzen Tag in der Therme verbringen oder die Nacht durchtanzen, so wie vielleicht vor den Kindern.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Aber wie können wir noch Selbstfürsorge anwenden? Es muss ja nicht immer gleich ein Wochenende im Wellness-Hotel sein. Viele Kleinigkeiten wirken oft viel mehr als eine große Sache. Hier sind ein paar Ideen, auf die Du vielleicht noch nicht gekommen bist:</span></span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schreibe jeden Tag etwas auf, was Du an Dir selbst liebst. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schaff Dir dafür ein kleines Heft oder Büchlein an und schreibe mindestens einen ganzen Satz. Das kann etwas äußerliches sein, aber auch ein innerer Wert, etwas, dass Du getan hast, eine kleine Anekdote aus Deinem Leben.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gehe alleine ins Kino oder ins Theater. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ziehe Dir etwas hübsches an, mach Dich zurecht, lass das Kind für einen Abend beim Papa oder bitte die Großeltern zum Babysitten. Es gibt auch Vorstellungen um 17 oder 18 Uhr. Suche Dir einen Film aus und verbringe diese Stunden nur mit Dir alleine. Kauf Dir Popcorn oder Chips oder bring Dir Gurkensticks mit. Sei Deine eigene beste Freundin!</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Akzeptiere ein Kompliment. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Beobachte Dich mal selber, wenn Dir jemand etwas nettes sagt, Deine Arbeit lobt oder Deinen Pulli mag. Spielst Du Dich runter? Sagst Du sowas wie „ach, der Pulli ist schon alt/ist ein Geschenk meiner Schwester/steht mir gar nicht so gut“?? Wenn ein Kollege etwas lobt, dass Du getan hast, entgegnest Du sowas wie „ach, das war doch gar nichts/nicht der Rede wert“ oder bringst Du Kollegen ins Spiel, die beteiligt waren? Ich sage damit nicht, dass Du Dich mit fremden Federn schmücken sollst. Aber vielleicht sagst Du einfach mal „Danke“ statt einer Entgegnung.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gehe ohne Smartphone oder Musicplayer spazieren. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nur Du und die Umgebung. Bevorzuge Natur. Ein Park, ein Wald, ein Spaziergang an einem See. Nutze Deine Mittagspause oder mache einen kleinen Umweg vor oder nach der Arbeit. Oder nimm Dir abends diese Auszeit, wenn Dein Kind schon schläft. Beobachte, was um Dich herum geschieht. Fühle den Boden unter Dir. Spüre Deinen Atem.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gib Dir selbst eine Hand- oder Fußmassage. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hast Du Dir schonmal die Hände massiert? Oder massieren lassen? Nimm Dir Deine Lieblingshandcreme, lege Ringe dafür ab und lass Dir Zeit. Vielleicht beginnst Du erstmal mit sanftem Druck auf der Handfläche? Spürst die Handknochen und die Räume dazwischen. Finde Deine Lieblingsstellen, an denen Du mit Druck verweilen möchtest. Gehe dann weiter zu den Fingern, streiche die Finger nach oben aus. Massiere die Fingergelenke und die Zwischenräume. Zum Abschluss streiche die ganze Hand vom Handgelenk bis zu den Fingerspitzen aus.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">15 Minuten lang tanzen!!</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mach Dir Deine Lieblingsmusik an und tanze 15 Minuten ausgelassen!! Das sind 3-4 Songs oder einer in Endlosschleife. Sing dazu oder mache auch mal lustige Bewegungen. Schüttel Dich, hüpfe dabei, hab Spaß!! Keiner guckt zu, keiner sieht Dich, keiner bewertet, was Du tust. Du kannst ganz Du selbst sein.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Male oder zeichne etwas!!</span></span> <span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Auch wenn Du von Dir denkst, Du kannst das nicht. Such Dir ein Blatt Papier und einen Bleistift oder nimm Pinsel und den Tuschekasten vom Kind. Such Dir ein Thema vorher, Blumen zum Beispiel oder ein bunter Schmetterling. Du kannst ein Foto suchen oder eine Blume fotografieren, die Du dann später nachmalst. Und dann sei offen für das, was kommt. Lass es aus dir heraus fließen. Finde Deinen Flow.</span></span></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Vielleicht kommst Du selber noch auf so einige Ideen&#8230; Denke immer daran, nur wenn Dein Glas voll ist, kannst Du anderen etwas abgeben. DU bist die wichtigste Person in Deinem Leben. ❤️<br /></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Alles Liebe,</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Katharina</span></span></em></p></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" src="https://www.katharinajbbariyoga.com/wp-content/uploads/2019/10/yoga-06-150x150.png" alt="" class="wp-image-20 alignnone size-thumbnail" width="150" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
				
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