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	<title>Yoga | Katharina Jbbari</title>
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		<title>Wieso Dir eine Fancy-Asana nichts für Dein Mama-Sein bringt und warum dann doch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 12:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Als ich intensiv mit Yoga anfing, lagen im Raum Schaffellmatten aus, die Gruppe bestand bunt gemischt aus Studenten und Rentnern, wir haben eher statische Asanas geübt und fühlten uns gut nach der Stunde. Solche Yogastunden gibt es auch immer noch. Doch Yoga kann mittlerweile so vieles sein. Im Zeitalter von Facebook und Instagram entsteht leicht der Eindruck, Yoga besteht nur aus akrobatischen Posen und wer nicht mindestens 3 Minuten auf einem Bein stehen kann, der kann auch gleich zu hause bleiben.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Die entscheidende Frage für mich ist, entsteht mir persönlich durch eine Asana Mehrwert? Oder anders ausgedrückt, bin ich ein besserer Mensch, wenn ich in der Kobra meine Füße an den Hinterkopf bringe oder stehendes Spagat kann? Und meine Antwort ist Nein, ich denke nicht. Kann ich auch beides nicht (mehr).</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Grade im Mama-Alltag, wenn ich eh schon kaum Zeit für meine Yogapraxis habe, bringt es mir gar nichts, mich in ungewöhnliche Posen zu quetschen. Da geht es mir mehr darum, bei mir zu bleiben, den Atem fließen zu lassen und in der kurzen Zeit, die ich habe, ganz in mir anzukommen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Im ersten Babyjahr war auch nicht daran zu denken, mal in ein Yogastudio zu gehen oder selber länger zu üben. Erst war es mir körperlich nicht möglich, dann fehlte es einfach an Betreuung und Baby wollte eh nicht lange ohne Mama sein.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Mittlerweile gehe ich wieder ab und zu in Stunden und freue mich, wenn ich da fordernde Asanas machen darf. Nicht um ein besserer Mensch zu werden, sondern um den Geist zur Ruhe zu bringen und Spaß an den Bewegungen zu haben.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">In ungewöhnlichen Armbalancen zum Beispiel kann ich nicht daran denken, was Kind wohl grade macht, wieso irgendwo jemand hämmert oder was die Frau vor mir für eine Hose anhat. Ich bin ganz bei mir, lausche ein meinen Körper und finde heraus, wie ich mein Gewicht am besten verlagere. Diese Bilder eignen sich auch nicht für Instagram, sieht bestimmt merkwürdig aus, was ich da mache. Ist aber egal, denn es ist nur für mich und es macht Spaß.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Mal etwas zu probieren, was ich sonst nie oder nur selten mache, kann mich auf ganz neue Gedanken bringen. Von „eh, wie soll das denn gehen??“ hin zu „aha, ich muss mein Gewicht einfach mehr nach links verlagern“ und schon wird möglich, was ich mir gar nicht hätte vorstellen können. Manchmal ist es dann doch einfacher, als ich dachte. Ich muss nur den Weg gehen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Und davon profitiere auch ich als Mutter. Auch da finde ich viele Situationen, in denen ich von „nein, das geht auf gar keinen Fall“ hin zu „ok, wir probieren das einfach mal“ gelange. Auch als Mama verlasse ich oft meine Komfort-Zone, gehe neue Wege und wage Veränderungen. Mein Kind fordert mich täglich dazu heraus.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Voraussetzung für die Asana ist natürlich immer, Dir tut nichts weh, Du hast keine Verletzungen und gehst auch wirklich nur so weit, wie Du es Dir in diesem Moment zutraust. Und manchmal musst Du Angst loslassen oder den inneren Schweinehund besiegen, manchmal ist tatsächlich noch nicht da, wo es hin soll. Bleibe auf dem Weg, bleibe in Deiner persönlichen Erfahrung und beobachte Deine Gedanken und Emotionen. Und damit darf Yoga und Mama-Sein auch ruhig einmal akrobatisch werden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: large;" size="4">Viel Spaß!</span></span></p>
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		<title>9 Tips für Deine Yogapraxis zu hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 13:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Du nimmst Dir vor, eine tägliche Yogapraxis einzuführen, bist voll motiviert, 1-2 Tage dabei und schon ist es wieder vorbei… Oft waren wir einfach zu anspruchsvoll mit uns selber, wollten zu schnell zu viel oder es scheitert einfach an der Umsetzung. Hier habe ich ein paar Tips zusammengefasst, die Dir helfen können, Deine Yogapraxis nachhaltig in den Alltag zu integrieren.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer kennt das nicht? Du nimmst Dir vor, eine tägliche Yogapraxis einzuführen, bist voll motiviert, 1-2 Tage dabei und schon ist es wieder vorbei… Oft waren wir einfach zu anspruchsvoll mit uns selber, wollten zu schnell zu viel oder es scheitert einfach an der Umsetzung. Hier habe ich ein paar Tips zusammengefasst, die Dir helfen können, Deine Yogapraxis nachhaltig in den Alltag zu integrieren.</p>
<p>1. Schraub die Ansprüche an Dich selbst herunter. Statt Dir vorzunehmen, täglich 90 Minuten Yoga zu praktizieren, lass es auch mal nur 10 Minuten sein oder sogar nur 5. Ein kleines bißchen ist besser als gar nichts.</p>
<p>Eine Yogageschichte erzählt von einem dunklen Raum, in dem man die Hand vor Augen nicht sehen kann. Wenn Du in diesem Raum ein winziges kleines Lichtlein anzündest, kannst Du ein klein wenig sehen.</p>
<p>2. Finde einen Platz in Deiner Wohnung oder wo auch immer Du bist, an dem Du ganz bei Dir sein kannst. Also nicht grade direkt neben dem vollen Schreibtisch mit einem Stapel unbezahlten Rechnungen und auch nicht in der Küche, wo das Geschirr vom Vortag noch rumsteht. Finde einen Ort, an dem Du nicht so leicht abgelenkt bist.</p>
<p>3. Bevorzuge Sonnenlicht. Vielleicht hast Du direkte Sonnenstrahlen, oft reicht auch schon ein Platz vor einem Fenster, an dem es hell ist. Richte Dir den Ort etwas her. vielleicht kannst Du einen Blumenstrauß dorthin stellen, Kristalle oder ein Mala oder ein anderer Gegenstand, der Dir etwas bedeutet.</p>
<p>4. Sei flexibel und ehrlich zu Dir selbst. Auch wenn Du eine Stunde Zeit hättest, fühlt es sich manchmal gar nicht richtig an zu praktizieren. Dann gehe in Dich und beobachte, ob es nur Dein innerer Schweinehund ist, der Dich von der Praxis abhält, oder ob Du Dich tatsächlich nicht nach Asanas fühlst. Vielleicht ist es heute richtiger für Dich, eine Meditation zu machen oder eine Yoga-Nidra Session. Und vielleicht fühlt es sich für Dich heute tatsächlich richtiger an, die Yoga Praxis auf 7 Minuten zu verkürzen und die restlichen 50 Minuten den Haushalt zu erledigen oder das wichtige Telefonat zu führen, dass Du schon so lange aufschiebst.</p>
<p>5. Erde Dich. Nimm Dir ein paar Minuten Zeit, um in Deinem Space anzukommen. Das kann im Sitzen in einer kurzen Achtsamkeitsmeditation geschehen, aber auch im Stand in Tatasana (Berghaltung). Nimm Deine Hände vor dem Herzen zusammen, schließe Deine Augen und nimm wahr, was da ist. Diese Achtsamkeit hilft Dir, Deinen Geist zur Ruhe zu bringen und auch, Verletzungen zu vermeiden.</p>
<p>6. Wärm Dich auf. Auch wenn es verführerisch ist, die Praxis gleich mit „richtigen“ Asanas zu beginnen, lass Dir Zeit, erstmal die Wirbelsäule zu bewegen, ein paar Runden Katze-Kuh auf allen Vieren, die Beinrückseiten strecken und ein paar andere Stretches in Deinen Körper bringen. Vielleicht möchtest Du ein paar Sonnengrüße zum Aufwärmen machen oder Du entscheidest Dich für eine ruhige Praxis auf dem Boden.</p>
<p>7. Keep it sweet and simple!! Zu hause zu praktizieren ist anders, als in der Gruppe in einem Studio. Zu hause sollte es nicht Dein Ziel sein, schwierige Stellungen zu meistern, sondern eher darum, bei Dir zu bleiben und zu fühlen, was in diesem Moment für Dich richtig ist. Finde Deinen eigenen Flow, spiele mit den Bewegungen, mache vielleicht mal was, was Du Dich in der Gruppe nicht traust. Lautes Ausatmen durch den Mund, extra wackeln mit dem Po, mal das Gesicht verziehen, um Spannung rauszulassen, all das kannst Du zu hause unbeobachtet tun!</p>
<p>8. Beachte ein paar simple Regeln, um Deine Asanapraxis verletzungsfrei zu halten. Gegenbewegungen nach bestimmten Asanas wie z. B. Twistst nach einer Vorwärtsbeuge und nach einer Rückbeuge. Stellung des Kindes so oft Du willst und besonders, falls Du Kopfstand praktizierst oder lange im Hund warst. Zwischendurch mal die Handgelenke lockern. Wenn Du eine belebende Praxis übst, arbeite Dich von Asanas im Stehen hinunter zu Asanas auf dem Boden. Nach einer eher fordernden Sequenz, nimm Dir wieder Zeit, einfach mal zu spüren.</p>
<p>9. Und zu guter Letzte: hab Spaß!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
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