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Ein Chakra, was ist das eigentlich?

Gar nicht so einfach, das in wenige Worte zu fassen. Chakra ist ein Sanskritwort und bedeutet Rad. Ein Chakra ist ein Energiezentrum des Körpers. Ein Verbindungspunkt zwischen dem physischen Körper und dem Energiekörper eines Menschen. Ein Chakra bewegt sich, es wirbelt und routiert wie ein Rad, ein Energie-Wirbel sozusagen. Es gibt ziemlich viele Chakren, doch meistens, auch hier, beziehen wir uns auf die sieben Hauptchakren des Körpers.

Diese sieben Hauptchakren liegen entlang der feinstofflichen Wirbelsäule des Menschen, der Sushumna. Sie korrelieren mit den Nervensystemen des Körpers. So sind Chakras unter Anderem Gefühlszentren, sie sind mitverantwortlich für Emotionen und geistige Fähigkeiten. Arbeiten wir gezielt mit unseren Chakren, können wir also unsere emotionalen und geistigen Fähigkeiten und unser Wohlbefinden beeinflussen.

In der Chakrenaktivierung, die ich hier vorstelle, geht es nicht um gezielte Arbeit mit den Chakren, sondern um eine einfache Aktivierung des Energiekörpers. Spüre selber, wie Du Dich damit fühlst und ob es etwas für Dich verändert. Du kannst nur etwas richtig machen.

Ich aktiviere meine Chakren am liebsten schon morgens im Bett oder während meiner Morgenmeditation. Dazu beginne ich mit dem Kronenchakra, Sahasrara Chakra oben am Scheitel. Ich stelle mir das Energierad vor, konzentriere mich auf den Scheitelpunkt und warte, bis sich ein Kribbeln einstellt oder eine ähnliche Empfindung. Dann gehe ich über zum nächsten Chakra.

Die Chakren kurz vorgestellt:

 

Das ist von mir sehr vereinfacht beschrieben. Am besten finde ich immer noch, Du spürst selber in Dich hinein und findest den genauen Ort Deines Chakras durch Spüren, nicht durch lesen.

Du kannst mit der Aktiviereung auch gerne mit dem Muladhara-Chakra beginnen und Dich dann nach oben arbeiten. Probiere aus, was sich für Dich stimmiger anfühlt!

 

Das Bild im Beitrag ist von der wundervollen Kimberly Vohsen.